Björn Prehna

Manager Kommunikation

Was ist besser: Paraffin oder Sojawachs?

Vor- und Nachteile Parafin- oder Sojawachskerzen

Das Feuer ist unbestritten eine der wichtigsten Entdeckungen der Menschheit. Lange Zeit war es für unsere Vorfahren schwierig, diese Naturkraft zu zähmen und für unsere Zwecke nutzbar zu machen. Dabei hat es uns das Leben auf viele Weisen dramatisch erleichtert. Es gab uns gekochtes Essen, Wärme und nicht zuletzt Licht unabhängig von Sonne, Mond und Sternen.

Die Kerze war ein Meilenstein in unserer Nutzung des Lichts. Fackeln brannten schnell ab und waren damit als primitive Lichtquellen stark limitiert. Wissenschaftliche Funde zeigen, dass dieses Problem schon unseren frühesten Vorfahren klar war. Schon die Cro-Magnon Menschen nutzten steinerne Schalen in denen ein Docht in flüssigem Talg oder Tran brannte – und das schon vor ca. 40.000 Jahren.

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Der Ursprung des Ketchup – eine lange Erfolgsgeschichte (und fast ohne Tomaten)

Country Ketchup

Ja, Sie lesen richtig.

Aber bevor Sie jetzt ganz erschrocken nach der Ketchup Flasche im Kühlschrank greifen, hier eine kurze Entwarnung. Ihr handelsüblicher Ketchup vom Supermarkt um die Ecke enthält mit ziemlicher Sicherheit, je nach Hersteller, zumindest Spuren von Tomaten.

Auch wenn die Ursprünge des Ketchups maßgeblich sogar weit bis in die Zeit vor Christi Geburt zurückreichen und sich bis heute nicht vollends klären lässt wo die Sauce ihren Ursprung fand, so wissen wir doch eines ganz klar:

Ketchup hatte zu Anfang rein gar nichts mit Tomaten zu tun.

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Our Sweet 17 - American Heritage hat Geburtstag

American Heritage feiert 17 Jahre

Zeit zum Feiern – American Heritage wird 17.
Aber das wirkliche Geschenk bekommen diesmal Sie und das sogar im Doppelpack:

Wir beginnen mit einem 7,- € Gutschein*, den Sie ab einem Einkaufswert von 40,- € in unserem Onlineshop bis einschließlich 30.06.2021 einlösen können.

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American Brownies selber machen - klassisch oder auch vegan

American Brownies - Cup4Cup

Spricht man im Zusammenhang mit Amerika von Kuchen, denken die meisten Leute wohl zuerst an die traditionellen Pies oder den auch hierzulande sehr beliebten Cheesecake. Doch es gibt auch einen anderen Klassiker der amerikanischen Backkultur, den man beim Gedanken an Kuchen oft nicht auf dem Schirm hat: Brownies

Für die, die in ihrem Leben noch nicht das Vergnügen hatten einen wunderbar süßen Brownie genießen zu dürfen, hier eine kleine Einführung.

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Scharfe Saucen von Horseshoe Brands

Scharfe Saucen von Horseshoe Brands

Die Gründer Ryan und Ken von Horseshoe Brands und Patrick Ryan (Mitte)

American Heritage zu Besuch bei Horseshoe Brands

Unsere scharfen Saucen sind so populär geworden, dass wir die beiden Gründer hinter der Marke präsentieren möchten. Ken und Ryan kennen sich schon seit dem Kindergarten und haben aus ihre Liebe für Scharfes ein kleines Unternehmen gegründet. Ihre Manufaktur macht unserer Meinung nach die besten scharfen Saucen. Patrick Ryan, der regelmäßig für Kabel eins vor der Kamera steht und grillt (Grillen wie ein Ami), kann das gut beurteilen: Die Saucen von Horseshoe haben Schärfe, aber trotzdem einen außerordentlichen Geschmack!

Die drei Männer zeigen ihre Lieblingssauce: Ryan liebt die Kiwi Jalapeno Hot Sauce als außergewöhnliche Kombination einer exotischen Frucht mit Schärfe, Patrick Ryan hat Habanero Hot Sauce als Favoriten und Ken mag es besonders scharf mit der schärfsten Sauce XXXTRA Hot Sauce.

Interessant ist, dass jede Art von Schärfe und Schote bei Horseshoe vertreten ist. Ob Habaneros, Jalapenos, Cayenne oder Chipotles - so findet jeder seine scharfe Lieblingssauce.

Magazin Grillen empfiehlt Saucen von American Heritage

Magazin Grillen empfiehlt Saucen von American Heritage

Magazin Grillen empfiehlt Saucen von American Heritage

Gleich zwei unserer Saucen hat das neue Magazin Grillen empfohlen. Die scharfe Kiwi Jalapeno Hot Sauce von Horseshoe Brands und die Lemon Dill Marinade & Dressing von Legal Sea Foods bzw. Stonewall Kitchen. Obwohl beide durch die Zutaten eine leicht grünliche Farbe haben, haben sie wenig gemeinsam. Kommt die fruchtige Kiwi-Variante aus dem Hudson Valley und bringt etwas Schärfe mit, ist die andere aus Maine komplett ohne Schärfe und wird am liebsten für Fisch verwendet. Beide sind auf alle Fälle empfehlenswert! Vielen Dank an die Redaktion!

Stonewall Kitchen: Was ist der Unterschied zwischen Dressing und Vinaigrette?

Stonewall Kitchen Dressing Sommerzeit

Was ist der Unterschied zwischen Dressing und Vinaigrette? Informationen zur beliebten amerikanisches Salatsoße von Stonewall Kitchen

Mal ehrlich: Haben Sie je einen Salat ohne Salatsoße (oder modern geschrieben Salatsauce) gegessen? Wohl kaum, hätte das Ganze doch ziemlich trocken und fade geschmeckt. Dressings sind für Salate, was für Suppen das Salz ist: das A und O. Erst ein Dressing verbindet die einzelnen Komponenten im Salat miteinander und schafft ein geschmackliches Erlebnis, das „purer“ Salat aufgrund seines neutralen Eigengeschmacks einfach nicht bietet. Wenn es auch nur Essig und Öl ist, das man zum Salat gibt: Ohne Soße kein Salat.

Der Unterschied zwischen Vinaigrette und Dressing

Wie bereits erwähnt, bringt eine Salatsauce die einzelnen Zutaten des Salats miteinander in Einklang und fügt ihm darüber hinaus eine geschmackliche Eigennote hinzu, die mehr oder weniger intensiv sein kann. Egal wie ausgefallen das Aroma einer Salatsauce auch sein mag: Im Kern ist sie immer entweder eine Vinaigrette oder ein Dressing. Vinaigrettes sind Salatsaucen auf der Basis von Essig und Öl, die mit einem Schneebesen verrührt werden und eine Verbindung miteinander eingehen. Als Solches geschmacklich noch nicht sonderlich spannend und als Verbindung eher instabil, werden meist weitere Zutaten wie Salz und Pfeffer, Senf, Knoblauch oder Ähnliches hinzugefügt um den Geschmack zu verfeinern sowie die Emulsion zu stabilisieren. Dressings hingegen basieren auf Milchprodukten wie Joghurt, Crème fraiche, Buttermilch und Sahne oder haben Mayonnaise als Grundlage. Von der Konsistenz her sind Dressings cremiger und dickflüssiger als Vinaigrettes. Durch die Hinzugabe weiterer Zutaten wie Gewürzen, Kräutern, Pasten wie Tomatenmarkt, Fruchtsaft oder Wein werden Vinaigrettes und Dressings geschmacklich verfeinert. In Deutschland scheint es sich übrigens immer mehr durchzusetzen, den Begriff „Dressing“ mit „Salatsauce“ gleichzusetzen, auch wenn es sich bei einer Soße um eine Vinaigrette handelt.

Wofür Sie Dressings und Vinaigrettes neben Salaten sonst noch verwenden können

Der Begriff „Dressing“ geht im Amerikanischen weit über die Bedeutung „Salatsauce“ hinaus und bezeichnet kalte Saucen, die auch zu Fleisch, Geflügel, Fisch oder gebratenem Gemüse passen oder als Dip und Brotaufstrich funktionieren. So eignet sich unser Lieblingsdressing von Stonewall Kitchen – das Balsamic Fig Dressing mit Balsamicoessig und Feige – hervorragend als Dip für Käse. Aber auch Vinaigrettes haben mehr zu bieten, als nur Salate zu verfeinern. Cremig-würzige Dressings sind wunderbar zum Dippen von Gemüse oder Ähnlichem geeignet, so etwa das Buttermilk Cracked Peppercorn Dressing. Weitere spannende Salatsaucen finden Sie in unserem Sortiment – lassen Sie sich inspirieren!

15 % Rabatt zum Geburtstag von American Heritage

Geburtstagsrabatt 15 % American Heritage

American Heritage wird 15 und feiert – feiern Sie mit uns!

Am 17. Juni 2019 ist es so weit: American Heritage wird stolze 15 Jahre alt, was selbstverständlich ein angemessen Anlass ist, ordentlich zu feiern. Zu unserem Firmenjubiläum hat uns Kringle Candle einen ganz besonderen Wunsch erfüllt und speziell für uns eine Kerze gegossen: die American Heritage Anniversary Candle. Ein aufregender, die Fantasie beflügelnder Duft mit Aromen von Tabak, Patchouli, Bergamotte und Orange sowie orientalischen Noten von Moschus und Zimt. Wie immer in bester Kringle Candle Qualität mit zwei Dochten und weißem, natürlich gewonnenem Paraffinwachs. Ab sofort als limitierte Sonderedition im mittleren Glas erhältlich (nur solange der Vorrat reicht). Wir bedanken uns bei Kringle Candle für diesen tollen Jubiläumsduft, der definitiv zu unseren Lieblingsdüften zählt.

Der Troutman-Schaukelstuhl: Die Wiege von American Heritage

Vor über 15 Jahren lieferte während eine USA-Reise der legendäre Schaukelstuhl von Troutmann die Idee, die zur Gründung von American Heritage führte. Der äußerst bequeme und sehr dekorative Stuhl ist auf zahlreichen Verandas in den USA zu finden, doch der Wunsch, ein Exemplar davon mit nach Deutschland zu nehmen, erwies sich als nicht ganz einfach. Da der Stuhl zu groß ist für den Paketversand kam die Idee auf, mehrere Exemplare davon im Seecontainer zu verfrachten und ihn auch anderen Liebhabern amerikanischer Möbel anzubieten. Seither ziert der Rocking Chair unser Logo, während sich unser Sortiment, unserer Onlineshop und unsere Vor-Ort-Angebote im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert haben.

Nachdem wir 2005 mit einem überschaubaren Onlineangebot und unserem ersten Laden in der Augsburger Innenstadt begonnen haben, sind schrittweise weitere Läden hinzugekommen und auch unser Internetangebot ist ständig gewachsen. Ende 2011 haben wir unser Hauptlager für Handels- und Endkunden, unser Büro und unseren Laden in Augsburg zusammengelegt und führen darüber hinaus noch Läden in München am Rotkreuzplatz und in Hamburg im Levantehaus. Mit unserem spannenden Sortiment an ausgewählten, authentisch amerikanischen Produkte sind wir regelmäßig auf Garten- und Lifestyle-Messen sowie auf ausgewählten Food-Events vertreten. Bei Händlern wie Endkunden gleichermaßen beliebt sind vor allem unsere amerikanischen Feinkostartikel von Familienbetrieben wie Stonewall Kitchen sowie unsere beliebten Duftkerzen von Kringle Candle und Country Candle. Seit 2017 sind wir außerdem Bio-zertifiziert und bieten deshalb nun auch Organic-Produkte aus den USA mit an. Wir sind gespannt, wohin uns die Reise in nächsten Jahren führen wird.

Jetzt 15 % Geburtstagsrabatt als Dankeschön sichern

Das Team von American Heritage freut sich sehr über 15 Jahre erfolgreiches „Authentic American Living“ und möchte sich bei allen Kundinnen und Kunden ganz herzlich dafür bedanken. Mit dem Code GEBURTSTAG15 bekommen Sie in der Zeit vom 17. Juni 2019 bis zum 23. Juni 2019 unseren 15 % Geburstagsrabatt.

Ahornsirup: Das flüssige Gold aus dem Norden Amerikas

Die Farm von Crown Maple im Hudson River in New York

Sugar Shack Day – der Beginn der Ahornsirup-Produktion

Sind im Frühjahr die Nächte zwar oft noch kalt, so werden die Tage wieder länger, sonniger und wärmer. Unter diesen Bedingungen beginnen Zuckerahorn-Bäume mit der Produktion des begehrten Ahornsafts, der vor allem in Kanada aber auch im Nordosten der USA gewonnen und zu leckerem Ahornsirup weiterverarbeitet wird. Den Beginn der Ahornsirup-Produktion feiern die Amerikaner oft mit einem sogenannten “Sugar Shack Day”. Sugar Shacks – auf deutsch “Zuckerhütten” – sind meist halbkommerzielle, kleine Hütten oder Gruppen von Hütten im Osten Kanadas und Norden Neuenglands, in denen Ahornsirup hergestellt wird. In bestimmten Monaten, so auch zu Beginn der Produktionsperiode, bieten sie oft Aktivitäten wie Führungen, Verkostungen oder verschiedene Outdoor-Events wie Pferdeschlittenfahrten an.



Anzapfen und kochen: So wird Ahornsirup hergestellt

Die Grundlage für Ahornsirup ist der sogenannte Ahornsaft, eine Mischung aus dem Zucker des Zuckerahorn-Baums und Wasser aus dem Boden. Der Ahornsaft beginnt durch den Baum zu fließen, sobald die Temperatur nachts noch unter Null und tagsüber über Null Grad  bleibt, was im Frühjahr je nach Region zwischen Februar und April der Fall ist. Um den Saft zu gewinnen, wird der Stamm des Baums angebohrt und ein Tropfhahn reingesteckt – ein Prozess, der auch als “Tapping” bezeichnet wird. Je nach Größe und Alter des Baums können bis zu fünf Zapfstellen gebohrt werden, ohne dem Baum zu schaden. Der abgezapfte Saft wird sodann in Eimern aufgefangen oder fließt direkt über Leitungen zur Weiterverarbeitung in die Zuckerhütten.

In den Zuckerhütten wird der aus dem Ahornbaum gewonnene Saft bei einer Temperatur von 100° C gekocht, wobei der Zucker karamellisiert. Zurück bleibt ein von der Konsistenz her honigartiger, eingedickter Saft: der Ahornsirup. Dieser wird jetzt noch gefiltert, in Flaschen oder Gläser abgefüllt und gekühlt, bevor er direkt vor Ort, auf lokalen Märkten oder über den Handel angeboten wird.



Zahlen und Fakten – Wissenswertes über Ahornsirup

 

  • Bereits die Indianervölker im Nordosten Amerikas stellten Ahornsirup her und verfeinerten damit ihre Speisen.

  • Kanada ist der größte Hersteller von Ahornsirup und produziert rund 80 % der weltweit verkauften Menge (im Jahr 2016 etwa 73 Millionen kg). In den USA wird Ahornsirup in Neuengland produziert.

  • Bevor Ahornsaft eingekocht wird, ist er klar und flüssig und sieht aus wie Wasser.

  • Der Saft des Zuckerahorn-Baums besteht nur zu 3 % aus Ahornzucker und zu 97 % aus Wasser, während der Sirup, also der eingekochte Ahornsaft, 68 % Zucker enthält und nur 32 % Wasser.

  • Um einen Liter Ahornsirup herzustellen, werden ca. 40 bis 50 Liter Ahornsaft benötigt.



Klassifikation von Ahornsirup

Vor einigen Jahren haben sich Kanada und die USA auf ein einheitliches Klassifizierungssystem für Ahornsirup geeinigt. Grundlage für die Einstufung in eine bestimmte Güteklasse ist die Lichtdurchlässigkeit des Sirups: Je heller der Sirup, desto mehr Licht kann durchdringen. Während heller Ahornsirup eher mild schmeckt, wird sein Geschmack zunehmend kräftiger und herber, je dunkler der Sirup ist. Ob der Ahornsirup hell oder dunkel ist, hängt vom “Erntezeitpunkt” des Ahornsafts ab: Je später dieser aus dem Baum gezapft wird, desto dunkler der Sirup. Verweilt der Ahornsaft länger im Baum, bilden sich Stoffe, die den Saft dunkel färben und ernährungswissenschaftlich gesehen weniger hochwertig sind, weshalb heller Ahornsirup auch am wertvollsten ist.

 

Die kanadisch-amerikanischen Klassifizierungsstufen für Ahornsirup:

 

Bezeichnung

Geschmack

Helligkeit

Grade A

golden color

delicate taste


fein-mild


sehr hell

Grade A

amber color

rich taste


mild-aromatisch


hell

Grade A

dark color

robust taste


kräftig


mittel

Grade A

very dark color

strong taste


sehr kräftig


dunkel

 

In Europa gilt übrigens ein anderes System, das mit dem kanadisch-amerikanischen nicht zu verwechseln ist!

 

Crown Maple: Qualitäts-Ahornsirup aus New York

Crown Maple produziert den wohl reinsten Ahornsirup der Welt – die Produkte der Crown Maple Farms aus dem malerischen Hudson River Valley krönten bereits viele exklusive Gerichte zahlreicher New Yorker Sternerestaurants. Das Unternehmen hat das Verfahren der Umkehrosmose entwickelt, eine ganz besonders schonende Methode, um den empfindlichen Ahornsaft vom Wasser zu trennen. Zudem filtriert Crown Maple den Saft sowie den Sirup mehrfach und erzeugt dadurch einen ganz besonders reinen und vom Geschmack her feinen Sirup. Die Geschmacksrichtungen haben jeweils ihre ganz eigene  Note:

 

Hinterlässt im Mund ein bleibendes Aroma von Karamell, gerösteten Nüssen und  Butter. Amber Color garniert Muffins und Kuchen und eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Tees und Cocktails.

Hier sind die Aromen von Lebkuchen und gerösteten Kastanien mit Toffee und frisch gemahlenem Kaffee vereint. Diese Sorte verleiht Pancakes und Waffeln eine ganz besondere Note, funktioniert aber auch wunderbar als Glasur auf Fleischbraten oder Hähnchen.

Die vollmundigste und intensivste der drei Sorten. Sie erinnert an Kaffee und Schokolade mit braunem Zucker sowie an gebrannte Mandeln. Optimal geeignet zum Verfeinern von Kaffee, Broten und Fleischgerichten.

 

Darüber hinaus bietet Crown Maple noch andere kreative Geschmacksvariationen an, wie den Bourbon Barrel Aged Ahornsirup oder die Sorten Vanille, Zimt und Apfelholzrauch.

 

Süßen und verfeinern: Verwendung von Ahornsirup in der Küche

Wohl jeder kennt die klassischen Kombinationen aus amerikanischen Pancakes, frischen Waffeln oder French Toast und Ahornsirup. Doch das flüssige Gold aus dem Norden Amerikas kann noch wesentlich mehr. Gerade in Amerika geht der Trend dahin, Ahornsirup als Ersatz für Zucker zum Süßen zu verwenden. Dabei bietet der Sirup gleich zwei Mehrwerte: Ahornsirup ist wesentlich aromatischer als Zucker und man benötigt eine geringere Menge, um die gleiche Süße zu erzielen. Darüber hinaus ist der Sirup reich an Mineralstoffen und übertrifft damit sogar den Honig. Ob Kaffee, Tee, klassische warme Milch oder sogar Longdrinks und Cocktails: Was den Einsatz von Ahornsirup als Süßungsmittel betrifft, sind ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Auch beim Backen, z. B. von Muffins oder Kuchen, kann Ahornsirup zum Süßen und Verfeinern einfach zum Teig hinzugegeben werden. Auf Eis und anderen Desserts macht sich Ahornsirup genauso hervorragend und verleiht auch Müslis und Joghurts das besondere Etwas. Für den Einsatz in Kombination mit  herzhaften Speisen wie Bacon, Sausages oder Rührei sowie als Bestandteil von Soßen und Salatdressings ist Ahornsirup ebenfalls wie geschaffen.

Wir haben extra für Sie sieben unwiderstehliche Gerichte mit Ahornsirup in einem weiteren Blog für Sie zusammengefasst. Die Gerichte finden Sie hier.

 

Sugar Shack Day bei American Heritage in München

Auch in diesem Jahr feiert American Heritage wieder einen Sugar Shack Day und zelebriert den Beginn der Ahornsirup-Produktion. Besuchen Sie uns am 16. März .2019 in unserem Laden in München, feiern Sie mit uns und entdecken Sie spannende Angebote zum Thema Ahornsirup.

 

7 unwiderstehliche Rezepte mit Ahornsirup

American Pancakes mit Ahornsirup kennt wohl jeder, doch sind Pfannkuchen bei Weitem nicht das einzige Gericht, für das man Ahornsirup verwenden kann. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen sieben einfache aber köstliche Rezepte mit Ahornsirup vor – Sie werden schnell feststellen, warum Ahornsirup eines der beliebtesten Lebensmittel in Amerika ist. Und schon geht’s los:

Zum Frühstück

1. Joghurt mit Nüssen und Ahornsirup

 

Sie benötigen lediglich weißen Naturjoghurt, Nüsse (z. B. Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln) und natürlich Ahornsirup.

Joghurt in eine Schale geben, nach Belieben Ahornsirup und Nüsse dazugeben und fertig ist das gesunde Frühstück!



2. Green Morning Bowl mit Ahornsirup

 

Sie benötigen: eine Banane, eine Kiwi, einen Apfel, Blattspinat, Grünkohl, 1 TL Zitronensaft, Kokosraspel und Ahornsirup.

Blattspinat, Grünkohl und Apfel im Mixer pürieren, dann nach Belieben Ahornsirup und Zitronensaft dazugeben. Den Smoothie aus dem Mixer in eine Schale geben und die kleingeschnittene Banane und Kiwi hinzugeben. Am Schluss die Kokosraspeln darüber geben.

 

 

Im Salat

3. Salat Dressing mit Ahornsirup

 

Zutaten:

3 EL Olivenöl

3 EL Ahornsirup

2 EL Zitronensaft

1 TL Zitronenschale

Salz und Pfeffer

Die Zubereitung dieses Gourmet-Dressing ist einfach und schnell. Zitronenschale, Zitronensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer gut verrühren. Anschließend das Olivenöl unterrühren, und schon ist das selbst gemachte Dressing fertig!

 

4. Cranberry Apfel Salat mit karamellisierten Pekannüssen und Cranberry Ginger Dressing

 

Zutaten:

Baby-Spinatblätter

Mangoldsalat

getrocknete Cranberries

Pekannüsse

Ahornsirup

Apfelscheiben (leicht säuerlich)

Cranberry Ginger Dressing von Stonewall Kitchen

Butter oder Olivenöl

 

Zubereitung:

Apfelscheiben kurz in Olivenöl oder Butter in der Pfanne anbraten und etwas Ahornsirup dazugeben. Separat die Pekannüsse in einer sehr heißen Pfanne mit  Ahornsirup karamellisieren. Hierzu erst das Ahornsirup in der Pfanne erhitzen, und leicht köcheln lassen. Sobald das Ahornsirup in der Pfanne etwas dickflüssiger wird und die Farbe sich verdunkelt, können die Pekannüsse dazugegeben werden.

Nun einzelne Babyspinat- und die Mangoldblätter auf den Teller legen und anschließend die getrockneten Cranberries sowie die karamellisierten Pekannüsse dazugeben. Die Apfelscheiben können entweder kalt oder warm zu den Blättern gegeben werden. Das Cranberry Ginger Dressing zum Schluss über den Salat gießen.

 

 

Als Hauptspeiße

5. Ofen-Gemüse mit Ahornsirup

 

Zutaten:

Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis oder Süßkartoffeln)

Olivenöl

Ahornsirup

Salz und Pfeffer.

 

Zubereitung:

Als erstes das Gemüse schälen und schneiden. Danach mit Salz und Pfeffer würzen. Das Olivenöl und den Ahornsirup hinzugeben und alles gut vermischen. Das Gemüse bei 180° Grad im Backofen bis zur gewünschten Bräunung garen.

 

6. Weichkäse mit Ahornsirup und karamellisiertem Obst auf dem Grillbrett

 

1 Grillbrett

1 Feige

1 Weichkäse (z.B. Camembert oder Brie)

Ahornsirup

 

Zubereitung:

Feige halbieren und kurz anbraten oder für einen noch besseren Geschmack kurz grillen. Wichtig ist, dass der Käse nicht angeschnitten werden darf. Nun die Feige und den Käse auf das angefeuchtete Grillbrett legen. Das Grillbrett muss mindestens 30 min vor der Verwendung in Wasser eingelegt werden, damit die Feuchtigkeit vom Brett aufgenommen werden kann und das Holz nicht verbrennt.

Das Grillbrett mit Feige und Käse in einen geschlossen Grill legen und 10 - 15 min grillen, bis der Käse und die Feige weich sind. Käse und Feige auf dem Grillbrett servieren und mit Ahornsirup leicht übergießen. Statt Feige können auch anderes Obst verwendet werden.

 

Als Nachspeiße

 

7. Mascarponecreme mit Aprikosen, Ahornsirup, Rosinen und Minze

 

Zutaten für 4 Personen:

150 g Mascarpone

150 g Magerquark

1 EL Zucker

75 g Schlagsahne

4  getrocknete Aprikosen

1 EL Sultaninen

4 TL Ahornsirup

8  Minzblättchen

 

Quark, Mascarpone und den Zucker miteinander verrühren. Sodann die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Aprikosen grob hacken und mit den Sultaninen unter die Creme heben. In portionsgerechte Schüsseln geben, Ahornsirup drüber geben und mit Minzblättchen verzieren.

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