American Heritage English Shop American Heritage English Shop
American Heritage German Shop

Wechsel zum englischsprachigen Shop?

Switch to the European (English) Shop?

Inhalt des Warenkorbs geht verloren.
Items in the Shopping Cart will be lost.

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

BBQ Sauce für Pulled Pork, Burger, Spareribs

Im Sommer ist es endlich wieder soweit – die Grillsaison beginnt. Und was darf bei einem traditionell amerikanischen BBQ natürlich nicht fehlen? Richtig, eine authentische BBQ Sauce, die Pulled Pork, Spareribs, Burger und Co. zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis macht. Wir zeigen Ihnen, welche Gerichte sich perfekt für die BBQ Sauce von Rufus Teague eignen und warum die Sauce bei klassischem BBQ nicht fehlen darf.

BBQ Sauce – Wussten Sie schon…?

BBQ ist die Abkürzung für das englische Wort „barbeque“ (oder auch "barbecue") und bedeutet im Deutschen „grillen“. Folglich kommt die BBQ Sauce hauptsächlich bei Grill- und Barbequegerichten zum Einsatz. In der Regel verwendet man Sie als Dip zu fertigen Fleischgerichten wie zum Beispiel Pulled Pork oder Spareribs. Alternativ kann die BBQ-Sauce aber auch als eine Art Glasur am Ende des Garvorgangs im BBQ-Smoker verwendet werden. Im Jahre 1948 kam die Würzsauce, wie könnte es auch anders sein, erstmals in den USA-weiten Handel.

Es gibt unzählige Variationen von BBQ Saucen, doch die wohl bekannteste ist die Kansas Ctiy Style, die mit einem süßen & rauchigen Aroma jeden Feinschmecker überzeugt. Prinzipiell kann man sagen, dass BBQ in den USA genau so populär und beliebt ist wie in Deutschland das Bier.

BBQ Sauce Pulled Pork – der amerikanische Klassiker

Pulled Pork BBQ

Pulled Pork erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Als Fleisch verwendet man in der Regel Schweineschulter samt Knochen (typisch amerikanisch) oder Schweinenacken (eher in Deutschland). In der Zubereitung setzt man auf das Low-&-Slow-Garen. Das bedeutet, dass das Fleisch bei einer niedrigen Temperatur sehr langsam gegart wird – traditionellerweise in einem amerikanischen BBQ Smoker. Der Rauch der während des Garens entsteht, sorgt später für den unverwechselbaren BBQ Geschmack.

Für die Zubereitung des BBQ Klassikers Pulled Pork sollten Sie sich etwas Zeit einplanen. Die Vorbereitungen beginnen in der Regel schon einen Tag zuvor. Bevor Sie das Fleisch auf den Grill legen, sollten Sie es leicht einölen, sodass die Gewürzmischungen (auch „Rub“ genannt) besser daran haften. Zum Marinieren legen Sie das Fleisch für etwa 24 Stunden in den Kühlschrank. So haben die Aromen der Gewürzmischung genug Zeit ins Fleisch einzuziehen

Am nächsten Morgen sollten Sie direkt Ihren BBQ Smoker auf eine Temperatur von etwa 120 °C einheizen, denn der Garprozess kann gut und gerne bis zu 8 Stunden dauern. Das Pulled Pork kann, wie der Name bereits vermuten lässt, im Anschluss einfach gezupft werden. Durch das lange Garen haben sich nämlich die Strukturproteine des Bindegewebes aufgelöst, was das Fleisch am Ende so zart macht. Traditionellerweise wird das Pulled Pork als Sandwich zusammen mit einer BBQ Sauce, Coleslaw und anderen Beilagen serviert. Hier sind die Geschmäcker aber verschieden.

Unser Tipp zu einem unvergesslichen Grillabend: eine BBQ Sauce für Pulled Pork von Rufus Teague.

BBQ Sauce für Spareribs – ein unvergleichliches Geschmackserlebnis

BBQ Saucen für Spareribs

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Portionen: 8

Spareribs zählen in den USA zu den BBQ Klassikern und sind auch in Deutschland sehr beliebt. Mit einer echten amerikanischen BBQ Sauce für Spareribs erschaffen Sie ein Geschmackserlebnis, an das Sie sich Ihr ganzes Leben erinnern werden. Lassen Sie uns mit den benötigten Zutaten für perfekte Spareribs beginnen.

Für Ihre BBQ Spareribs benötigen Sie nur vier Zutaten:

Die Zubereitung der köstlichen Schweinerippchen eine relativ einfache Sache. Entfernen Sie zuallererst die Haut auf der Rückseite der Rippchen. Anschließend verteilen Sie den Senf auf beiden Seiten der Spareribs. Nun können Sie die Gewürzmischung ebenfalls auf beiden Seiten großzügig einreiben.  Währenddessen können Sie schon einmal Ihren Smoker einheizen. Sobald dieser die Temperatur von 110 °C erreicht hat, können Sie die Schweinerippchen dort mit dem Knochen nach unten platzieren. Lassen Sie die Spareribs nun für einige Zeit garen. Nach 2 Stunden können Sie die Kruste prüfen. Ist die Kruste dunkel genug können Sie die Spareribs in Alufolie einwickeln. Der positive Nebeneffekt: der Garprozess wird etwas beschleunigt. 

Tipp vom Profi: Geben Sie einen Esslöffel Apfelsaft hinzu und wickeln Sie immer zwei Rippchen in eine Alufolie.

Wann die Spareribs fertig sind, hängt vom Fleisch und vom BBQ Smoker ab. Es ist schwer eine genaue Zeitangabe vorzugeben. Der Amerikaner sagt hier auch gerne "It's done when it's done". Doch wie lässt sich herausfinden, ob das Fleisch fertig für den Verzehr ist? Profis wenden einen "Biege-Test" an. Die Rippchen werden mit einer Zange hochgehalten (packen Sie die Spareribs in der Mitte), sodass sich die Enden nach unten neigen. Sind auf der Oberfläche keinerlei Risse zu erkennen, sind die Spareribs noch nicht fertig. Erkennt man bereits erste Risse, ist das Fleisch aus einem guten Weg, sollte aber dennoch weiter auf dem BBQ Smoker garen. Erst wenn das Fleisch fast von alleine vom Knochen fällt, sind die Spareribs fertig. 

Besonders gut schmecken die Spareribs mit einer passenden BBQ Sauce. Wir empfehlen die Honey Sweet BBQ Sauce von Rufus Teague). Guten Appetit!

BBQ Sauce Burger – so schmeckt Amerika

Wer an Essen und die USA denkt, dem kommt vermutlich direkt der Burger in den Sinn. Es gibt unzählige Variationen und Geschmacksrichtungen, sodass für jeden etwas dabei ist. Wir stellen Ihnen zwei Burger vor, die es uns ganz besonders angetan haben. Mit der richtigen BBQ Sauce wird der Burger zu einem echten Highlight, den Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten.

Burger Rufus Pub mit BBQ Sauce

BBQ Sauce Pub Burger

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Portionen: 2

Werfen wir einen Blick auf die Zutaten, die Sie für den BBQ Burger benötigen:

  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Beutel gefrorene Zwiebelringe
  • ¼ Tasse geriebener Käse
  • 2 Teelöffel Gewürzmischung (wir empfehlen Rufus Teague Spicy Meat Rub)
  • 2 Esslöffel BBQ Sauce (wir empfehlen Rufus Teague Whiskey Maple BBQ Sauce)
  • 2 Hamburgerbrötchen

Sie haben alle Zutaten? Fantastisch, dann können wir nun mit den einzelnen Zubereitungsschritten des Burgers mit BBQ Sauce beginnen. Bereiten Sie die Zwiebelringe, so wie auf der Packung angegeben, vor (meist in einer Pfanne oder im Backofen). Währenddessen können Sie aus dem Hackfleisch zwei gleich große Patties formen und diese mit der Gewürzmischung bestreuen. Anschließend grillen Sie beide Burger Patties solange, bis Sie Ihren persönlichen Geschmack treffen. Die Hamburgerbrötchen können Sie in der Mitte durchschneiden und mit der Innenseite auf den Grill legen. Wer möchte, kann die Brötchen auf der Innenseite noch mit etwas Butter beschmieren. Das macht den Burger noch leckerer!

Wenn Ihre Patties, Burgerbrötchen und Zwiebelringe fertig sind, können Sie mit dem Aufbau des BBQ Burgers beginnen. Nehmen Sie die Unterseite des Burgerbrötchens und legen Sie das gewürzte Patty darauf. Nun bestreuen Sie das Patty mit der Hälfte des geriebenen Käses und legen darauf ein paar Zwiebelringe. Nun träufeln Sie noch etwas von Ihrer BBQ Sauce (wir empfehlen die Rufus Teague Whiskey Maple BBQ Sauce) auf den Burger und legen zu guter Letzt noch das obere Hamburgerbrötchen darauf – fertig! Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

Mega Western Bacon BBQ Burger

Mega Western BBQ Burger

Zubereitungszeit: 60 Minuten

Portionen: 1

Dieser Burger hat es wirklich in sich. Neben den Zutaten, die Sie für diesen gigantischen Burger benötigen, sollten Sie auf jeden Fall einen Riesenhunger mitbringen – oder jemanden, der Sie beim Verzehr dieses Ungetüms unterstützt.

Für den Mega Western Bacon BBQ Burger benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Tasse Buttermilch
  • 1 Tasse Mehl
  • 3 Tassen Rapsöl
  • 500 g mageres Hackfleisch
  • 8 Streifen Bacon
  • 4-5 Scheiben scharfer Cheddar-Käse
  • 1 Brioche Brötchen
  • 1 Esslöffel Gewürzmischung (wir empfehlen Rufus Teague Steak Rub)
  • ¼ Tasse BBQ Sauce (wir empfehlen Rufus Teague Touch O Heat BBQ Sauce)

Um den gigantischen BBQ-Burger zuzubereiten, sind zwar einige Schritte nötig, dafür wird Sie das Ergebnis umhauen – versprochen!

Schneiden Sie die Zwiebel in ganz dünne Scheiben und legen Sie diese in eine Schüssel. Nun nehmen Sie die Buttermilch und schütten diese ebenfalls in die Schüssel. Die Zwiebelscheiben lassen Sie nun für mindestens eine Stunde einweichen. Währenddessen können Sie den Bacon zubereiten. Legen Sie diesen für 20 Minuten bei etwa 200 °C in den Backofen. Alternativ können Sie den Speck auf in der Pfanne braten. Während sich der Bacon im Ofen befindet, können Sie das Rapsöl auf etwa 190 °C erhitzen. Nehmen Sie die eingeweichten Zwiebeln und panieren Sie diese mit dem Mehl. Klopfen Sie paar Mal darauf, sodass das überschüssige Mehl wieder abfällt. Die panierten Zwiebelscheiben kommen dann für einige Minuten in das heiße Öl – solange bis sie goldbraun sind. Legen Sie die frittierten Zwiebelscheiben dann auf ein Küchenpapier, und tupfen Sie das das Öl ab.

Nun widmen wir uns dem kolossalen Western BBQ Burger. Formen Sie aus dem Hackfleisch 4-5 kleine Burger Patties, die Sie anschließend mit der Gewürzmischung auf beiden Seiten würzen. Geben Sie dann etwas Öl in eine Pfanne und braten Sie die Patties für etwa 3 Minuten von jeder Seite an. Legen Sie auf jedes heiße Patty eine Scheibe Cheddar Käse, sodass dieser noch etwas schmelzen kann.

Holen Sie den knusprigen Bacon aus dem Ofen und toasten Sie das Brioche Brötchen. Wenn soweit alles fertig ist, können Sie mit dem Aufbau des BBQ Burgers beginnen.

Nehmen Sie die Unterseite des Brioche Brötchens und stapeln Sie die Patties mit dem Käse abwechseln mit den leckeren Bacon Scheiben. Legen Sie darauf die frittierten Zwiebelscheiben und geben Sie etwas von einer süßlich-rauchigen BBQ Sauce hinzu (wir empfehlen die Rufus Teague Touch O Heat BBQ Sauce). Zum Schluss kommt der obere Teil des Brioche Brötchens auf den Burger. Lassen Sie es sich schmecken!

Amerikanische BBQ Sauce

Das Wort Barbeque, wie Sie es kennen, stammt ursprünglich von dem mexikanisch-spanischen Wort „barbacoa“ ab. Heutzutage assoziieren wir BBQ doch meist mit Amerika. Gerade in den Südstaaten der USA ist das Garen der Fleischstücke sehr verbreitet, erfreut sich aber auch in Europa immer größerer Beliebtheit. Da so ein köstliches Fleischgericht, ganz egal ob Spareribs, Pulled Pork oder Burger, nur mit der passenden BBQ Sauce zu einem echten Gaumenschmaus wird, stellen wir Ihnen unsere drei BBQ Saucen, die direkt aus den USA importiert werden, vor.

Sweet BBQ Sauce – Honey Sweet BBQ von Rufus Teague

Honey Sweet BBQ Sauce von Rufus Teague

Wir von American Heritage waren wirklich lange auf der Suche nach einer richtig guten & süßlichen BBQ Sauce. Umso glücklicher sind wir, dass wir nun endlich die Sweet BBQ Sauce von Rufus Teague entdeckt haben. Die BBQ Sauce ist mit Honig verfeinert und leicht rauchig. Neben braunem Zucker und Melasse sind noch viele weitere gute Zutaten enthalten. Die Sauce ist glutenfrei und zu Fleischgerichten, wie Hühnchen, Burger, Lamm und Spareribs aus unserer Sicht ein absolutes Muss!

BBQ Sauce mit Whiskey – Whiskey Maple BBQ Sauce von Rufus Teague

Whiskey Maple BBQ Sauce von Rufus Teague

Die in Kansas City hergestellte und abgefüllte Whiskey Maple BBQ Sauce von Rufus Teague ist für jeden BBQ Liebhaber ein absolutes Must-have. Leichter Whiskeygeschmack trifft auf süßlichen Ahornsirup – abgerundet wird die Sauce durch eine rauchige BBQ-Note, die die Whiskey Maple BBQ Sauce zu einem echten Highlight macht. Übrigens hat der Legende nach der alte Rufus schon damals seine BBQ Saucen in Whiskeyflaschen abgefüllt. So gibt es die Saucen auch heute noch in der handlichen Flachmannflasche aus Glas.

Spicy BBQ Sauce – Touch O Heat BBQ Sauce von Rufus Teague

BBQ Sauce Touch O Heat von Rufus Teague

Für alle, die es etwas schärfer mögen – gleichzeitig aber nicht auf das leicht süßlich-rauchige Aroma einer BBQ Sauce verzichten wollen, empfehlen wir die Touch O Heat BBQ Sauce von Rufus Teague. Hergestellt aus besten Zutaten wie braunem Zucker, Melasse, verschiedenen Gewürzen und einer Prise Chili, zaubert die BBQ Sauce jedem, der sie probiert hat, ein Lächeln ins Gesicht.

Kommentare | Posted in Kulinarisches Rezepte By Tobias Straka

Scharfe Saucen von Horseshoe Brands

Die Gründer Ryan und Ken von Horseshoe Brands und Patrick Ryan (Mitte)

American Heritage zu Besuch bei Horseshoe Brands

Unsere scharfen Saucen sind so populär geworden, dass wir die beiden Gründer hinter der Marke präsentienren möchten. Ken und Ryan kennen sich schon seit dem Kindergarten und haben aus ihre Liebe für Scharfes ein kleines Unternehmen gegründet. Ihre Manufaktur macht unserer Meinung nach die besten scharfen Saucen. Patrick Ryan, der regelmäßig für Kabel eins vor der Kamera steht und grillt (Grillen wie ein Ami), kann das gut beurteilen: Die Saucen von Horseshoe haben Schärfe, aber trotzdem einen außerordentlichen Geschmack!

Die drei Männer zeigen ihre Lieblingssauce: Ryan liebt die Kiwi Jalapeno Hot Sauce als außergewöhnliche Kombination einer exotischen Frucht mit Schärfe, Patrick Ryan hat Habanero Hot Sauce als Favoriten und Ken mag es besonders scharf mit der schärfsten Sauce XXXTRA Hot Sauce.

Interessant ist, dass jede Art von Schärfe und Schote bei Horseshoe vertreten ist. Ob Habaneros, Jalapenos, Cayenne oder Chipotles - so findet jeder seine scharfe Lieblingssauce.

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Sabine Ryan

Stonewall Kitchen Dressing Sommerzeit

Was ist der Unterschied zwischen Dressing und Vinaigrette? Informationen zur beliebten amerikanisches Salatsoße von Stonewall Kitchen

Mal ehrlich: Haben Sie je einen Salat ohne Salatsoße (oder modern geschrieben Salatsauce) gegessen? Wohl kaum, hätte das Ganze doch ziemlich trocken und fade geschmeckt. Dressings sind für Salate, was für Suppen das Salz ist: das A und O. Erst ein Dressing verbindet die einzelnen Komponenten im Salat miteinander und schafft ein geschmackliches Erlebnis, das „purer“ Salat aufgrund seines neutralen Eigengeschmacks einfach nicht bietet. Wenn es auch nur Essig und Öl ist, das man zum Salat gibt: Ohne Soße kein Salat.

Der Unterschied zwischen Vinaigrette und Dressing

Wie bereits erwähnt, bringt eine Salatsauce die einzelnen Zutaten des Salats miteinander in Einklang und fügt ihm darüber hinaus eine geschmackliche Eigennote hinzu, die mehr oder weniger intensiv sein kann. Egal wie ausgefallen das Aroma einer Salatsauce auch sein mag: Im Kern ist sie immer entweder eine Vinaigrette oder ein Dressing. Vinaigrettes sind Salatsaucen auf der Basis von Essig und Öl, die mit einem Schneebesen verrührt werden und eine Verbindung miteinander eingehen. Als Solches geschmacklich noch nicht sonderlich spannend und als Verbindung eher instabil, werden meist weitere Zutaten wie Salz und Pfeffer, Senf, Knoblauch oder Ähnliches hinzugefügt um den Geschmack zu verfeinern sowie die Emulsion zu stabilisieren. Dressings hingegen basieren auf Milchprodukten wie Joghurt, Crème fraiche, Buttermilch und Sahne oder haben Mayonnaise als Grundlage. Von der Konsistenz her sind Dressings cremiger und dickflüssiger als Vinaigrettes. Durch die Hinzugabe weiterer Zutaten wie Gewürzen, Kräutern, Pasten wie Tomatenmarkt, Fruchtsaft oder Wein werden Vinaigrettes und Dressings geschmacklich verfeinert. In Deutschland scheint es sich übrigens immer mehr durchzusetzen, den Begriff „Dressing“ mit „Salatsauce“ gleichzusetzen, auch wenn es sich bei einer Soße um eine Vinaigrette handelt.

Wofür Sie Dressings und Vinaigrettes neben Salaten sonst noch verwenden können

Der Begriff „Dressing“ geht im Amerikanischen weit über die Bedeutung „Salatsauce“ hinaus und bezeichnet kalte Saucen, die auch zu Fleisch, Geflügel, Fisch oder gebratenem Gemüse passen oder als Dip und Brotaufstrich funktionieren. So eignet sich unser Lieblingsdressing von Stonewall Kitchen – das Balsamic Fig Dressing mit Balsamicoessig und Feige – hervorragend als Dip für Käse. Aber auch Vinaigrettes haben mehr zu bieten, als nur Salate zu verfeinern. Mit unserer cremig-spritzigen Apple Cider Vinaigrette auf Cidre-Basis können Sie z. B. wunderbar Geflügel oder Fleisch marinieren oder gebratenes Wurzelgemüse marinieren. Cremig-würzige Dressings sind wunderbar zum Dippen von Gemüse oder Ähnlichem geeignet, so etwa das Buttermilk Cracked Peppercorn Dressing. Ein äußerst vielseitiges Dressing, das Cranberry Ginger Dressing von Stonewall Kitchen, passt hervorragend als Dip für Apfel- oder Birnenstückchen, kann aber genauso gut zum Marinieren von Geflügel oder Lachs verwendet werden. Weitere spannende Salatsaucen finden Sie in unserem Sortiment – lassen Sie sich inspirieren!

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Sabine Ryan

American Pancakes mit Ahornsirup kennt wohl jeder, doch sind Pfannkuchen bei Weitem nicht das einzige Gericht, für das man Ahornsirup verwenden kann. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen sieben einfache aber köstliche Rezepte mit Ahornsirup vor – Sie werden schnell feststellen, warum Ahornsirup eines der beliebtesten Lebensmittel in Amerika ist. Und schon geht’s los:

Zum Frühstück

1. Joghurt mit Nüssen und Ahornsirup

 

Sie benötigen lediglich weißen Naturjoghurt, Nüsse (z. B. Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln) und natürlich Ahornsirup.

Joghurt in eine Schale geben, nach Belieben Ahornsirup und Nüsse dazugeben und fertig ist das gesunde Frühstück!



2. Green Morning Bowl mit Ahornsirup

 

Sie benötigen: eine Banane, eine Kiwi, einen Apfel, Blattspinat, Grünkohl, 1 TL Zitronensaft, Kokosraspel und Ahornsirup.

Blattspinat, Grünkohl und Apfel im Mixer pürieren, dann nach Belieben Ahornsirup und Zitronensaft dazugeben. Den Smoothie aus dem Mixer in eine Schale geben und die kleingeschnittene Banane und Kiwi hinzugeben. Am Schluss die Kokosraspeln darüber geben.

 

 

Im Salat

3. Salat Dressing mit Ahornsirup

 

Zutaten:

3 EL Olivenöl

3 EL Ahornsirup

2 EL Zitronensaft

1 TL Zitronenschale

Salz und Pfeffer

Die Zubereitung dieses Gourmet-Dressing ist einfach und schnell. Zitronenschale, Zitronensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer gut verrühren. Anschließend das Olivenöl unterrühren, und schon ist das selbst gemachte Dressing fertig!

 

4. Cranberry Apfel Salat mit karamellisierten Pekannüssen und Cranberry Ginger Dressing

 

Zutaten:

Baby-Spinatblätter

Mangoldsalat

getrocknete Cranberries

Pekannüsse

Ahornsirup

Apfelscheiben (leicht säuerlich)

Cranberry Ginger Dressing von Stonewall Kitchen

Butter oder Olivenöl

 

Zubereitung:

Apfelscheiben kurz in Olivenöl oder Butter in der Pfanne anbraten und etwas Ahornsirup dazugeben. Separat die Pekannüsse in einer sehr heißen Pfanne mit  Ahornsirup karamellisieren. Hierzu erst das Ahornsirup in der Pfanne erhitzen, und leicht köcheln lassen. Sobald das Ahornsirup in der Pfanne etwas dickflüssiger wird und die Farbe sich verdunkelt, können die Pekannüsse dazugegeben werden.

Nun einzelne Babyspinat- und die Mangoldblätter auf den Teller legen und anschließend die getrockneten Cranberries sowie die karamellisierten Pekannüsse dazugeben. Die Apfelscheiben können entweder kalt oder warm zu den Blättern gegeben werden. Das Cranberry Ginger Dressing zum Schluss über den Salat gießen.

 

 

Als Hauptspeiße

5. Ofen-Gemüse mit Ahornsirup

 

Zutaten:

Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis oder Süßkartoffeln)

Olivenöl

Ahornsirup

Salz und Pfeffer.

 

Zubereitung:

Als erstes das Gemüse schälen und schneiden. Danach mit Salz und Pfeffer würzen. Das Olivenöl und den Ahornsirup hinzugeben und alles gut vermischen. Das Gemüse bei 180° Grad im Backofen bis zur gewünschten Bräunung garen.

 

6. Weichkäse mit Ahornsirup und karamellisiertem Obst auf dem Grillbrett

 

1 Grillbrett

1 Feige

1 Weichkäse (z.B. Camembert oder Brie)

Ahornsirup

 

Zubereitung:

Feige halbieren und kurz anbraten oder für einen noch besseren Geschmack kurz grillen. Wichtig ist, dass der Käse nicht angeschnitten werden darf. Nun die Feige und den Käse auf das angefeuchtete Grillbrett legen. Das Grillbrett muss mindestens 30 min vor der Verwendung in Wasser eingelegt werden, damit die Feuchtigkeit vom Brett aufgenommen werden kann und das Holz nicht verbrennt.

Das Grillbrett mit Feige und Käse in einen geschlossen Grill legen und 10 - 15 min grillen, bis der Käse und die Feige weich sind. Käse und Feige auf dem Grillbrett servieren und mit Ahornsirup leicht übergießen. Statt Feige können auch anderes Obst verwendet werden.

 

Als Nachspeiße

 

7. Mascarponecreme mit Aprikosen, Ahornsirup, Rosinen und Minze

 

Zutaten für 4 Personen:

150 g Mascarpone

150 g Magerquark

1 EL Zucker

75 g Schlagsahne

4  getrocknete Aprikosen

1 EL Sultaninen

4 TL Ahornsirup

8  Minzblättchen

 

Quark, Mascarpone und den Zucker miteinander verrühren. Sodann die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Aprikosen grob hacken und mit den Sultaninen unter die Creme heben. In portionsgerechte Schüsseln geben, Ahornsirup drüber geben und mit Minzblättchen verzieren.

Schlagworte:

Kommentare | Posted in Kulinarisches Rezepte By Sabine Ryan

Die Farm von Crown Maple im Hudson River in New York

Sugar Shack Day – der Beginn der Ahornsirup-Produktion

Sind im Frühjahr die Nächte zwar oft noch kalt, so werden die Tage wieder länger, sonniger und wärmer. Unter diesen Bedingungen beginnen Zuckerahorn-Bäume mit der Produktion des begehrten Ahornsafts, der vor allem in Kanada aber auch im Nordosten der USA gewonnen und zu leckerem Ahornsirup weiterverarbeitet wird. Den Beginn der Ahornsirup-Produktion feiern die Amerikaner oft mit einem sogenannten “Sugar Shack Day”. Sugar Shacks – auf deutsch “Zuckerhütten” – sind meist halbkommerzielle, kleine Hütten oder Gruppen von Hütten im Osten Kanadas und Norden Neuenglands, in denen Ahornsirup hergestellt wird. In bestimmten Monaten, so auch zu Beginn der Produktionsperiode, bieten sie oft Aktivitäten wie Führungen, Verkostungen oder verschiedene Outdoor-Events wie Pferdeschlittenfahrten an.



Anzapfen und kochen: So wird Ahornsirup hergestellt

Die Grundlage für Ahornsirup ist der sogenannte Ahornsaft, eine Mischung aus dem Zucker des Zuckerahorn-Baums und Wasser aus dem Boden. Der Ahornsaft beginnt durch den Baum zu fließen, sobald die Temperatur nachts noch unter Null und tagsüber über Null Grad  bleibt, was im Frühjahr je nach Region zwischen Februar und April der Fall ist. Um den Saft zu gewinnen, wird der Stamm des Baums angebohrt und ein Tropfhahn reingesteckt – ein Prozess, der auch als “Tapping” bezeichnet wird. Je nach Größe und Alter des Baums können bis zu fünf Zapfstellen gebohrt werden, ohne dem Baum zu schaden. Der abgezapfte Saft wird sodann in Eimern aufgefangen oder fließt direkt über Leitungen zur Weiterverarbeitung in die Zuckerhütten.

In den Zuckerhütten wird der aus dem Ahornbaum gewonnene Saft bei einer Temperatur von 100° C gekocht, wobei der Zucker karamellisiert. Zurück bleibt ein von der Konsistenz her honigartiger, eingedickter Saft: der Ahornsirup. Dieser wird jetzt noch gefiltert, in Flaschen oder Gläser abgefüllt und gekühlt, bevor er direkt vor Ort, auf lokalen Märkten oder über den Handel angeboten wird.



Zahlen und Fakten – Wissenswertes über Ahornsirup

 

  • Bereits die Indianervölker im Nordosten Amerikas stellten Ahornsirup her und verfeinerten damit ihre Speisen.

  • Kanada ist der größte Hersteller von Ahornsirup und produziert rund 80 % der weltweit verkauften Menge (im Jahr 2016 etwa 73 Millionen kg). In den USA wird Ahornsirup in Neuengland produziert.

  • Bevor Ahornsaft eingekocht wird, ist er klar und flüssig und sieht aus wie Wasser.

  • Der Saft des Zuckerahorn-Baums besteht nur zu 3 % aus Ahornzucker und zu 97 % aus Wasser, während der Sirup, also der eingekochte Ahornsaft, 68 % Zucker enthält und nur 32 % Wasser.

  • Um einen Liter Ahornsirup herzustellen, werden ca. 40 bis 50 Liter Ahornsaft benötigt.



Klassifikation von Ahornsirup

Vor einigen Jahren haben sich Kanada und die USA auf ein einheitliches Klassifizierungssystem für Ahornsirup geeinigt. Grundlage für die Einstufung in eine bestimmte Güteklasse ist die Lichtdurchlässigkeit des Sirups: Je heller der Sirup, desto mehr Licht kann durchdringen. Während heller Ahornsirup eher mild schmeckt, wird sein Geschmack zunehmend kräftiger und herber, je dunkler der Sirup ist. Ob der Ahornsirup hell oder dunkel ist, hängt vom “Erntezeitpunkt” des Ahornsafts ab: Je später dieser aus dem Baum gezapft wird, desto dunkler der Sirup. Verweilt der Ahornsaft länger im Baum, bilden sich Stoffe, die den Saft dunkel färben und ernährungswissenschaftlich gesehen weniger hochwertig sind, weshalb heller Ahornsirup auch am wertvollsten ist.

 

Die kanadisch-amerikanischen Klassifizierungsstufen für Ahornsirup:

 

Bezeichnung

Geschmack

Helligkeit

Grade A

golden color

delicate taste


fein-mild


sehr hell

Grade A

amber color

rich taste


mild-aromatisch


hell

Grade A

dark color

robust taste


kräftig


mittel

Grade A

very dark color

strong taste


sehr kräftig


dunkel

 

In Europa gilt übrigens ein anderes System, das mit dem kanadisch-amerikanischen nicht zu verwechseln ist!

 

Crown Maple: Qualitäts-Ahornsirup aus New York

Crown Maple produziert den wohl reinsten Ahornsirup der Welt – die Produkte der Crown Maple Farms aus dem malerischen Hudson River Valley krönten bereits viele exklusive Gerichte zahlreicher New Yorker Sternerestaurants. Das Unternehmen hat das Verfahren der Umkehrosmose entwickelt, eine ganz besonders schonende Methode, um den empfindlichen Ahornsaft vom Wasser zu trennen. Zudem filtriert Crown Maple den Saft sowie den Sirup mehrfach und erzeugt dadurch einen ganz besonders reinen und vom Geschmack her feinen Sirup. Die Geschmacksrichtungen haben jeweils ihre ganz eigene  Note:

 

Hinterlässt im Mund ein bleibendes Aroma von Karamell, gerösteten Nüssen und  Butter. Amber Color garniert Muffins und Kuchen und eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Tees und Cocktails.

Hier sind die Aromen von Lebkuchen und gerösteten Kastanien mit Toffee und frisch gemahlenem Kaffee vereint. Diese Sorte verleiht Pancakes und Waffeln eine ganz besondere Note, funktioniert aber auch wunderbar als Glasur auf Fleischbraten oder Hähnchen.

Die vollmundigste und intensivste der drei Sorten. Sie erinnert an Kaffee und Schokolade mit braunem Zucker sowie an gebrannte Mandeln. Optimal geeignet zum Verfeinern von Kaffee, Broten und Fleischgerichten.

 

Darüber hinaus bietet Crown Maple noch andere kreative Geschmacksvariationen an, wie den Bourbon Barrel Aged Ahornsirup oder die Sorten Vanille, Zimt und Apfelholzrauch.

 

Süßen und verfeinern: Verwendung von Ahornsirup in der Küche

Wohl jeder kennt die klassischen Kombinationen aus amerikanischen Pancakes, frischen Waffeln oder French Toast und Ahornsirup. Doch das flüssige Gold aus dem Norden Amerikas kann noch wesentlich mehr. Gerade in Amerika geht der Trend dahin, Ahornsirup als Ersatz für Zucker zum Süßen zu verwenden. Dabei bietet der Sirup gleich zwei Mehrwerte: Ahornsirup ist wesentlich aromatischer als Zucker und man benötigt eine geringere Menge, um die gleiche Süße zu erzielen. Darüber hinaus ist der Sirup reich an Mineralstoffen und übertrifft damit sogar den Honig. Ob Kaffee, Tee, klassische warme Milch oder sogar Longdrinks und Cocktails: Was den Einsatz von Ahornsirup als Süßungsmittel betrifft, sind ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Auch beim Backen, z. B. von Muffins oder Kuchen, kann Ahornsirup zum Süßen und Verfeinern einfach zum Teig hinzugegeben werden. Auf Eis und anderen Desserts macht sich Ahornsirup genauso hervorragend und verleiht auch Müslis und Joghurts das besondere Etwas. Für den Einsatz in Kombination mit  herzhaften Speisen wie Bacon, Sausages oder Rührei sowie als Bestandteil von Soßen und Salatdressings ist Ahornsirup ebenfalls wie geschaffen.

Wir haben extra für Sie sieben unwiderstehliche Gerichte mit Ahornsirup in einem weiteren Blog für Sie zusammengefasst. Die Gerichte finden Sie hier.

 

Sugar Shack Day bei American Heritage in München

Auch in diesem Jahr feiert American Heritage wieder einen Sugar Shack Day und zelebriert den Beginn der Ahornsirup-Produktion. Besuchen Sie uns am 16. März .2019 in unserem Laden in München, feiern Sie mit uns und entdecken Sie spannende Angebote zum Thema Ahornsirup. Weiter Infos finden Sie hier.

 

Schlagworte:

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Sabine Ryan

Popcorn und die USA

In keinem anderen Land der Welt wird so viel Popcorn gegessen wie in den USA. Gemessen an der verzehrten Menge, ist der Snack das am meisten konsumierte und somit populärste Fast Food in den Vereinigten Staaten: Mit dem in Amerika jährlich konsumierten Popcornmais ließe sich das Empire State Building ungefähr 18 Mal füllen. Während ca. 70 % des verkauften Snacks zu Hause konsumiert werden, macht die in Kinos, Stadien, Schulen etc. verzehrte Menge nur rund 30 % aus. Hauptsaison hat der Fast Food-Liebling im Herbst, gefolgt vom Winter, während der Verzehr im Frühling und Sommer leicht zurückgeht. Amerikaner bevorzugen es übrigens, ihr Popcorn für den heimischen Konsum selbst zu machen und greifen zu Hause nur in einem von zehn Fällen auf Fertigpopcorn zurück.

Herkunft, Entstehung und Zubereitung von Popcorn

Wann Popcorn zum ersten Mal vom Menschen gemacht wurde, ist nicht genau bekannt. Fest steht jedoch, dass es aus Amerika stammt, da dort bei Ausgrabungen ca. 4000 Jahre alte Puffmaiskörner gefunden wurden. Somit muss Popcorn schon den amerikanischen Ureinwohnern als Lebensmittel bekannt gewesen sein. Ende der 1920er Jahre wurde der Snack parallel mit den Kinos erst in den USA und später dann weltweit immer populärer.

Popcorn wird aus dem sogenannten Puffmais hergestellt, einer von sechs Haupt-Maissorten mit einer sehr dünnen, dafür aber harten und leicht glasigen Schale. Den Puffmais wiederum gibt es in drei Unterarten; allen gemeinsam ist, dass sich das im Kern enthaltene Wasser durch Erhitzung in Dampf verwandelt und das Maiskorn dadurch quasi “sprengt”. Die durch Hitze und Druck aufgeweichte Stärke dehnt sich blitzschnell schaumartig aus, kühlt jedoch ebenso schnell wieder ab und erstarrt.

Für ein geschmacklich gutes Popcorn ist die Art des verwendeten Popcornmais von entscheidender Bedeutung. Im schlimmsten Fall wird Mais mit harten Schalen gepoppt und man hat anschließend die unangenehmen Hüllen im Mund. Auch schmeckt das Popcorn eher fad und langweilig und muss mit viel Zucker geschmacklich behandelt aufgewertet werden. Bestenfalls wird Popcorn aus altem Saatgut verwendet, das von Natur nur dünne oder gar keine Schalen hat. Hier verdampfen beim Poppen alle harten Hüllenteile und das Popcorn hat einen leckeren Eigengeschmack. Genuss pur!

Für die Zubereitung von Popcorn kommen auf Volksfesten und in Kinos kommerzielle Popcornmaschinen zum Einsatz. Wer sein Popcorn selbst machen möchte, hat mehrere Möglichkeiten, die unterschiedliche Qualitäten von Popcorn liefern.

 

  • in einem gewöhnlichen, hohen Topf mit heißem Öl

  • in einem Popcorntopf mit Handkurbel für den Herd

  • mit einer Popcornmaschine mit Heizplatte

  • mit einer Heißluftmaschine

  • oder in der Mikrowelle

 

Details und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die einfache Zubereitung im Topf gibt’s in unserem Video Popcorn selbst machen. Wir von American Heritage empfehlen die ersten beiden Varianten. Popcorn in der MIkrowelle kommt meist als Mischung mit vielen unangenehmen Zusatzstoffen daher und zudem verpasst man den optimalen Zeitpunkt und das Popcorn ist nicht gepoppt oder bereits angebrannt..

Popcorn, Kino und die Oscars

Popcorn und Kino sind unzertrennlich miteinander verbunden. Somit hat fast jedes Kino einen Popcorn-Verkaufsstand und die meisten Menschen gönnen sich bei einem Kinobesuch eine Portion Popcorn. Doch auch die jährliche Oscar-Verleihung ist ein cineastisches Erlebnis, das Lust auf frisches Popcorn macht. Wenn man in geselliger Runde vor dem Fernseher mitfiebert, wer in welcher Kategorie eine der begehrtesten Trophäen im Showbusiness erhält, gehört der regelmäßige Griff in die Popcorn-Schüssel einfach dazu –  nicht zuletzt zur Beruhigung der Nerven. Wer sich die bevorstehenden Oscar-Verleihungen Ende Februar anschaut, für den haben wir nachfolgend ein paar Tipps, wie Popcorn richtig lecker schmeckt.

 

Der neue Food-Trend: Spannende Popcorn-Gewürze für jeden Geschmack

Selbst gemachtes Popcorn wird in Deutschland oft einfach nur mit Zucker oder Salz gewürzt. Hier sind die Amerikaner deutlich kreativer und haben für sämtliche Geschmacksrichtungen – ob süß, salzig oder scharf – ein passendes Popcorngewürz. Hier einige der begehrtesten Popcorngewürze Amerikas:

Eine spannende Gewürzkombination aus Paprika, Knoblauch, Meersalz und braunem Rohrzucker, mit der Sie sich den Geschmack der BBQ-geprägten Südstaatenküche nach Hause holen.

Essig und Salz – die vor allem in Kombination mit Fish and Chips bekannte englische Gewürzmischung – schmeckt auch ganz hervorragend zu Popcorn. Wer es gern herzhaft mag, sollte dieses Popcorngewürz unbedingt probieren.

Pumkin Spice (auf deutsch “Kürbisgewürz”) ist eine in den USA äußerst populäre Würzmischung aus Rohrzucker, Zimt, Vanille und anderen Gewürzen. Verleiht Popcorn eine leckere Süße mit einem interessanten, vielseitigen Aroma.

Für köstliches selbst gemachtes Popcorn spielt das Gewürz und auch der verwendete Popcornmais eine entscheidende Rolle. Warum überraschen Sie Ihre Gäste nicht einfach mal mit amerikanischem Gourmet Popcorn-Mais aus altem Saatgut? Richtig zubereitet und in Kombination mit einem spannenden Gewürz schaffen Sie mit einem selbst gemachten Popcorn im Handumdrehen einen leckeren Snack!

 

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Sabine Ryan

Georgia Grinders verschiedene Erdnussbutter, Mandelbutter und Pekannuss Butter

Die Firmengeschichte von Georgia Grinders begann in Atlanta, Georgia, als die erste Mandelbutter zu Ehren des Großvaters des Unternehmensgründers 2012 auf den Markt kam. Das Familienunternehmen besitzt in Atlanta eine kleine Fabrik, in welcher die Erdnussbutter, Mandelbutter oder Pekannuss-Butter aus rein natürlichen Zutaten hergestellt werden. “Simplicity Never Tasted So Good!” ist das Motto des Kleinunternehmens – einfache Prozesse und qualitativ hochwertige Zutaten sind das Rezept für den Erfolg. Wir von American Heritage sind stolz, die Produkte bei uns im Sortiment zu haben und wollen sie allen Nussbutterfans unbedingt näher bringen.

 

Erdnussbutter (Erdnussmus)

Eines der bekanntesten amerikanischen Produkte überhaupt ist Erdnussbutter. Aber was macht eine authentische amerikanische Erdnussbutter eigentlich aus? Einer der wichtigsten Fakten ist, dass Erdnüsse Öl abgeben und dieses nur auf zwei Arten gebunden werden kann: 1. durch chemische Zusätze oder 2. mithilfe von Palmöl. Palmöl ist zwar natürlich, verringert jedoch den Erdnussgeschmack der Butter. Zudem ist die Gewinnung von Palmöl sehr umstritten, da hierfür Regenwälder abgeholzt werden müssen. Allgemein gilt, dass Erdnussbutter, bei der sich oben Öl bildet, weder chemische Zusätze noch Palmöl zugesetzt wurde. Sie ist daher eine natürliche Erdnussbutter. Wenn dazu noch hochwertige Erdnüsse verwendet werden, hat man als Endresultat eine der natürlichsten und leckersten Erdnussbutter der USA. Genau nach diesem Prinzip geht auch “Georgia Grinders” vor. Das American Heritage-Team hat vor Verkaufsstart die Erdnussbutter probiert und wir haben uns alle auf eines geeinigt: Was für eine tolle Erdnussbutter! Wir sind schlichtweg begeistert!

Auch ist die Erdnussbutter Bio-zertifiziert und vegan, da keine Milch oder anderweitige tierische Produkte zur Herstellung verwendet werden. Aus diesem Grund könnte man sie auch Erdnussmus nennen.

Bleibt nur noch die nicht ganz leichte Frage zu klären: Crunchy oder Creamy Peanut Butter?

 

Mandelbutter (Mandelmus)

Sind Sie auf dem Weihnachtsmarkt auch immer so begeistert vom Geruch und dem Geschmack von gebrannten Mandeln? Oder generell von Mandeln, aus denen leckere Mandelmilch und weitere vegane Produkte gewonnen werden? Von “Georgia Grinders” gibt es jetzt für alle Mandelliebhaber auch Mandelbutter - übrigens eine leckere Alternative für Erdnussbutter! Genau wie die Erdnussbutter, wird auch die Mandelbutter nur aus natürlichen Zutaten hergestellt, Auch das Phänomen Ölbildung bestätigt die hohe Qualität des Produkts. Hochwertige Mandeln verleihen der Butter den unglaublichen Geschmack. “Georgia Grinders” bietet hier viele verschiedene Variationen an, z. B. mit Ahornsirup oder anderen Zusatzprodukten, die das Geschmackserlebnis nochmals verfeinern. Welche Ihre Lieblingssorte wird, müssen Sie allerdings selbst entscheiden!

 

 Unglaubliche gute Pekannuss Butter von Georgia Grinders

Pekannuss-Butter

Die Pekannuss zählt bei den Ureinwohnern Nordamerikas zum Grundnahrungsmittel und auch Astronauten im Weltall verzehren diese besondere Nuss. Sie gehört zur Familie der Walnuss, ist jedoch durch den hohen Anteil an ungesättigten Fetten um einiges süßer. Diese Fette wirken sich jedoch positiv auf Herz, Kreislauf und Gefäße aus. Auch hat die Pekannuss viele Vitamine, Mineralstoffe und enthält das Spurenelemente Selen. Das Team von “Georgia Grinders” hat die süßliche Nuss in Form von Pekannussbutter frühstückstauglich gemacht. Hergestellt aus den besten Pekannüssen Nordamerikas und ausschließlich mit natürlichen Zutaten. Auch hier ein Qualitätsbeweis, dass sich das Öl der Nüsse oben leicht ablegt. Wie bereits bei der Erdnussbutter und der Mandelbutter erwähnt, zeigt uns das, dass keine Bindungsmittel verwendet wurden. Aufgrund des intensiven nussigen Geschmacks empfehlen wir die Pekannuss-Butter jedem Nussliebhaber!

 

Cashewbutter

Im 16. Jahrhundert wurde die weltbekannte Cashewnuss von portugiesischen Seefahrern in Brasilien entdeckt und weltweit verbreitet. Durch den hohen Eiweißgehalt ist die gesunde Nuss vor allem bei Sportlern sehr beliebt. Eine kleine Abwechslung zum Proteinshake. Deswegen hat “Georgia Grinders” auch seine unglaublich leckere Cashewbutter auf den Markt gebracht. Wie bei allen Produkten von “Georgia Grinders” sind nur natürliche Zutaten verwendet worden, um genau zu sein nur Cashewnüsse und Meersalz. Da auch hier keine Bindungsmittel verwendet worden sind, legt sich das Öl der Cashewnüsse oben leicht ab. Das ist auch für uns ein Beweis, dass nur natürliche Inhaltsstoffe und keine Bindungsmittel verwendet wurden. Wir sagen daher „Danke“ an das wunderbare Familienunternehmen in Atlanta.

 

Whole30 und Paleo-Ernährung

Wer eine bestimmte Ernährungsweisen befolgt, kann Nussbutter – je nach Art der Diät – unter Umständen sehr gut in seinen Ernährungsplan integrieren. Für die in den USA beliebte Whole30-Ernährung sind viele Produkte von Georgia Grinders geeignet (passende Erzeugnisse sind auf der Verpackung entsprechend gekennzeichnet). Whole30 ist eine 30-Tage-Diät, bei der auf Zucker, Alkohol, Getreide, Hülsenfrüchte, Soja und Milchprodukte verzichtet wird. Stattdessen liegt der Ernährungsschwerpunkt auf Vollwertkost. Die Paleo-Diät, auch als Steinzeiternährung oder Steinzeitdiät bekannt, setzt ausschließlich auf Lebensmittel, die auch schon in der Altsteinzeit verfügbar waren. Dazu zählt vor allem Gemüse, Fleisch, Beeren, Fisch, Meeresfrüchte, Schalentiere, Eier, Obst sowie natürlich Nüsse. Somit ist auch im Rahmen der Paleo-Diät Erdnussbutter ein erlaubtes Nahrungsmittel. Auch Sportler greifen wegen des hohen Eiweißgehalts gerne zu Nüssen und Nussbutter.

 

Unser Tipp vom American Heritage-Team: Peanut-Pekan-Butter mit Vanille und Zimt

Unser absolutes Lieblingsprodukt von Georgia Grinders ist die Mischung aus Erdnussbutter und Pekanbutter mit Vanille und Zimt! Die erste Lieferung war sofort ausverkauft und wir wissen auch warum! Georgia Grinders in Kurzfassung: Bio, vegan und köstlich: Was gibt es Besseres?

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Sabine Ryan

Cranberry Sauce

Dieses Jahr feiern auch wir mit unserem gesamten Team Thanksgiving. Es ist ein Fest, bei dem Freunde und Familie zusammen kommen und ihre Dankbarkeit zeigen. Für alle, die den Feiertag mit seinen leckeren Speisen auch kulinarisch genießen wollen, haben wir hier das Rezept für ein leckeres und einfaches Thanksgiving Dinner:

Bei unserem Rezept ist gutes Zeitmanagement gefragt, da ein Großteil der Bestandteile im Backofen zubereitet werden.

Der wohl wichtigste Teil des Essens ist der Truthahn, wobei dabei Beilagen wie Süßkartoffelpüree mit Mini-Marshmallows, Stuffing oder auch Dressing genannt, Cranberry Sauce und Pumpkin Pie nicht fehlen dürfen. 

Angefangen mit dem Pumpkin Pie, da dieser gut im Voraus vorbereitet werden kann und am besten gekühlt serviert wird. Das Rezept dafür haben wir bereits in einem vorherigen Blogbeitrag vorgestellt.

Danach kann das Süßkartoffelpüree zubereitet werden. Dazu benötigt man 2 kg geschälte und klein geschnittene Süßkartoffeln. Diese in einen Topf geben und zu 2/3 mit Wasser bedecken und leicht salzen. Die Kartoffeln kochen, bis sie weich sind und anschließend mit dem Wasser oder ohne, je nach Präferenz, pürieren. Dazu kommen 300 g Butter, 150 g Light Brown Sugar, eine Prise Zimt und Muskatnuss. Das Ganze in eine gebutterte Auflaufform geben und abkühlen lassen. Vor dem Servieren das Püree bei 160° im Ofen aufwärmen und anschließend die kleinen Marshmallows darauf geben und unter dem Grill goldbraun rösten.

Die Cranberry-Sauce kann parallel zu den anderen Beilagen zubereitet werden, da sie keinen Platz im Backofen benötigt. Hierfür haben wir ebenfalls bereits ein Rezept veröffentlicht.

Weiter geht es mit einer Thanksgiving typischen Beilage, die jedoch in Deutschland noch nicht so recht Fuß gefasst hat. Dabei handelt es sich um das sogenannte Stuffing. Der Name kommt daher, da dieses Gericht traditionell im Truthahn selbst mitgebacken wird. Da wir gerne knuspriges Stuffing möchten, backen wir es separat im Ofen. Hierfür benötigt werden: Ein ganzes Toastbrot in kleine Würfel geschnitten, ein Cup gehackte Schalotten, ein Cup gehackten Sellerie, frische Kräuter, Butter, Gemüsebrühe und Geflügelfond. Zuerst die Zwiebeln und den Sellerie in Butter andünsten, hierfür mehr Butter als üblich nutzen, da diese später als Sauce für die Brotwürfel mitgenutzt wird. Als Kräuter eignen sich Petersilie, Salbei und Thymian, diese klein hacken und bei Seite stellen. Jetzt alles zusammenmischen und zu jeweils gleichen Teilen Gemüsebrühe und Geflügelfond dazu geben, bis die Kräuter an den Brotwürfeln haften und diese leicht feucht sind. Dabei einfach nach Belieben vorgehen. Zuletzt im Backofen backen, bis die Masse heiß ist und die oberen Brotwürfel knusprig braun sind.

Nun zur wichtigsten Disziplin bei einem Thanksgiving Dinner, der Turkey. Dabei müssen einige Schritte bereits im Voraus getätigt werden. Der Truthahn muss 24 Stunden vor dem Servieren großzügig gesalzen werden. Dies hat zur Folge, dass das Fleisch beim Garen saftig bleibt und die Fasern aufgebrochen werden und somit weicher werden. Aufgepasst, jetzt kommt ein Profitrick: Da der Truthahn wie die meisten Geflügeltiere aus einer Brust, dem "weißen oder hellen Fleisch" und den Schenkeln und Flügeln, dem "dunklen Fleisch" besteht, brauchen diese beiden Teile theoretisch unterschiedlich lange im Backofen. Hier kommt der Trick zur Geltung. Um gleichmäßig durchgegartes Fleisch zu bekommen, muss man drei bis vier Stunden vor dem Backen die Brust mit einer Tüte Eiswürfel herunterkühlen. Vor dem Backen das Fleisch mit getrockneten Kräutern würzen, da diese nicht so schnell verbrennen. Hierfür eignet sich: Majoran, Salbei, Thymian, Koblauchpulver und Zwiebelpulver. Den Ofen auf 220° vorheizen und bevor das Fleisch hineingeschoben wird auf 160° herunterschalten und garen, bis die Brust eine Kerntermperatur von 68° erreicht hat.

Viel Freude beim Kochen und Happy Thanksgiving!

P.S.: Wer das Rezept gerne als Video sehen wollen würde, kann es sich unter diesem Link anschauen.

Kommentare | Posted in Kulinarisches Rezepte By Julian Hubert

Chutney Stonewall Kitchen

Beliebte Chutneys von Stonewall KItchen

Gerade im Herbst und zu den Festtagen wie Thanksgiving und Weihnachten sind Chutneys in Amerika eine der beliebtesten kulinarischen Spezialitäten. Kein Wunder, denn so vielseitig wie die Geschmacksrichtungen sind auch die Verwendungsmöglichkeiten der Frucht- bzw. Gewürzsaucen. Sie passen zu Hühnchen, Lamm, Turkey, Fisch oder Reisgerichten ebenso gut wie zu Sandwiches oder Burgern. Selbst Weißbrot und Käse können Sie damit auf ein höheres Level heben und einfache Gerichte im Handumdrehen in ein Gourmetessen verwandeln.

Chutneys sind milde bis scharfe Saucen aus zerkleinerten Früchten, Gemüse und Gewürzen. Ihre Konsistenz reicht von flüssig über cremig und erinnert an Marmelade. Chutneys stammen ursprünglich aus Indien, wo sie größtenteils aus Kokosfleisch, Gewürzen und Kräutern frisch hergestellt und traditionell zu Currys und Fleisch serviert werden. Während der Kolonialzeit gelangen die Saucen über die Engländer schließlich nach Europa und später nach Amerika, wo sich eher milde bis mittelscharfe Gemüse- und  Fruchtvarianten durchgesetzt haben sich großer Beliebtheit erfreuen. Je nach verwendeten Zutaten werden Chutneys entweder kalt püriert und frisch serviert oder für längere Lagerung, ähnlich wie Marmeladen, eingekocht.

Für Chutney-Kenner wie Chutney-Neulinge hält Stonewall Kitchen für jeden Geschmack eine passende Sorte bereit. Von fruchtig-frisch bis hin zu exotisch-scharf: Die fein aufeinander abgestimmten, aromatischen Zutaten machen die Chutneys des mit zahlreichen Produktauszeichnungen versehenen Herstellers aus Maine zu wahren Geschmackswundern. Verfeinert mit einem Chutney von Stonewall Kitchen, werden Herbst- und Festtagsgerichte zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis.

Erhältlich gibt es bei American Heritage die Sorten: 

- Apple Cranberry Chutney

- Major Grey´s Chutney 

- Mango Chutney 

- Old Farmhouse Chutney 

Rezeptvorschläge und ausführliche Beschreibungen zu den verschiedenen Sorten gibt es bei den Produkten. 

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Julian Hubert

Cup4Cup glutenfreie Backmischungen

Glutenfrei Backen stellt sich für viele als eine echte Herausforderung dar! Entweder schmeckt es nicht, der Teig hält nicht zusammen oder im Backofen geht das Gericht nicht auf. Genießer, die auf herkömmliches Weizenmehl verzichten wollen oder müssen, fehlte es bisher an guten Alternativen. Damit ist jetzt Schluss, denn eine kalifornische Firma hat sich auf die Fahnenstange geschrieben, leckere und gesunde glutenfreie Backmischungen und Mehle zu kreieren.

Cup4Cup macht es jetzt leichter als nie zuvor köstliche und klassische Backwaren wie Kuchen, Brot, Pancakes oder Pizza ganz einfach zuhause zu machen! Der Geschmack ist einzigartig und “glutenfree-Neulinge” schmecken keinen Unterschied zwischen dem Produkt von Cup4Cup und dem Orginalen! Das American Heritage-Team hat sich davon selber überzeugen können. Gegründet wurde das Unternehmen vom mehrfach ausgezeichneten amerikanischen Star-Koch Thomas Keller.

Ausprobieren und überzeugen lassen! Guten Appetit!

Kommentare | Posted in Kulinarisches By Julian Hubert
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5