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Teriyaki Sauce – Bedeutung, Herkunft, Herstellung & Tipps

Teriyaki Sauce mit Rind


Beinahe jeder hat schon einmal den Begriff „Teriyaki Sauce“ oder „Chicken Teriyaki“ gehört. Doch über die Geschichte und den Ursprung der weitverbreiteten Teriyaki Sauce ist nur wenig bekannt. Wir haben einige interessante Fakten (die Sie garantiert noch nicht kennen) über die Teriyaki Sauce für Sie zusammengefasst. Sie erfahren in diesem Beitrag unter anderem was Teriyaki eigentlich ist, woher der Begriff mutmaßlich stammt, wie die Teriyaki Sauce hergestellt wird und welche Teriyaki Saucen Sie unbedingt probieren sollten, wenn Sie sich geschmacklich auf eine kulinarische Reise in den asiatischen Raum begeben möchten.


Was bedeutet Teriyaki – und was ist es eigentlich genau?

Der Begriff „Teriyaki“ leitet sich aus den japanischen Wörtern „teri“ und „yaku“ ab. Während sich Letzteres mit „schmoren“ oder „grillen“ übersetzen lässt, bedeutet „teri“ in etwa so viel wie „Glanz“. Teriyaki ist eine Zubereitungsart aus der japanischen Küche – was übrigens nicht bedeutet, dass Teriyaki in Japan auf jeder Speisekarte zu finden ist. Ganz im Gegenteil: Teriyaki ist in der Tat eher eine amerikanische Tradition, da viele japanische Restaurants in den USA auf die süßlich-würzige Teriyaki Sauce zurückgreifen. Besonders erfolgreich ist in Amerika übrigens das klassische Chicken Teriyaki.

Meist wird die Teriyaki Sauce als Marinade verwendet. Fisch, Fleisch (besonders Rind und Geflügel) aber auch Gemüse werden in der Sauce eingelegt und anschließend gebraten, gegrillt oder geschmort. Da sich die Konsistenz der Teriyaki Sauce bei der Herstellung (mehr dazu finden Sie weiter unten) relativ einfach verändern lässt, eignet sich die Sauce nicht nur als Marinade, sondern auch als Dip.


Woher kommt Teriyaki ursprünglich?

Woher die Teriyaki Sauce letzten Endes kommt, ist schwer zu sagen. Laut our-happy-life.com beginnt die Geschichte der Teriyaki-Sauce auf Hawaii. Dort kreierten japanische Einwanderer eine unverwechselbare Marinade, die sie aus lokalen Produkten wie Ananassaft und Sojasauce herstellten. Interessant ist jedoch, dass es in Japan selbst keine offizielle Geschichte zur Teriyaki Sauce gibt. Das könnte in der Tat darauf hindeuten, dass die Teriyaki Sauce erstmals auf Hawaii verwendet wurde. Einen handfesten Beweis gibt es (unseres Wissens) allerdings nicht.


So wird die Teriyaki Sauce hergestellt

Die klassische Teriyaki Sauce besteht aus Sojasauce, Mirin (Reiswein) und Zucker. Das darin enthaltene Mirin ist verantwortlich für den einzigartigen Glanz und die Zartheit des Fleisches. Außerdem verleiht sie der Speise den außergewöhnlichen und besonderen Geschmack. Alternativ zu Mirin und Zucker können auch Sake und Honig verwendet werden. Verwendet man bei der Herstellung Mirin, erhält die Teriyaki Sauce einen süßlicheren Geschmack, während Sake im Vergleich für einen etwas herberen Geschmack sorgt.

Bei der Herstellung der Teriyaki Sauce werden Sojasauce, Sake (oder Mirin) und Zucker (oder Honig) zu je gleichen Teilen gut miteinander vermischt und anschließend bei geringer Hitze erwärmt, bis sich die Mischung auf etwa die Hälfte des ursprünglichen Volumens reduziert hat. Die geringe Hitze ist wichtig, da der Zucker nicht karamellisieren soll und der in dem Sake enthaltene Alkohol nicht verdunsten kann. Erst beim Braten oder Grillen verfliegt der Alkohol in der Teriyaki Sauce vollständig.

Übrigens: In der Teriyaki Sauce können sich neben den drei Hauptbestandteilen noch weitere Zutaten wie Paprika, Ingwer oder Teile von Zitrusfrüchten befinden. Knoblauch und Zwiebeln gehören traditionell nicht in die klassische Teriyaki Sauce. Dennoch findet man bei vielen Teriyaki Saucen getrockneten Knoblauch oder Knoblauchpulver auf der Zutatenliste. Wir persönlich finden das gar nicht schlimm – ganz im Gegenteil! Oftmals verleiht etwas Knoblauch der Teriyaki Sauce noch das gewisse Etwas. Aber auch hier gilt: die Geschmäcker sind verschieden – doch man sollte es zumindest einmal probiert haben!


Die Teriyaki Sauce ist vielseitig einsetzbar

Wie zu Beginn des Beitrags erwähnt, kann die Teriyaki Sauce nicht nur als Marinade, sondern auch als Dip verwendet werden. Wenn Sie die Teriyaki Sauce als Marinade verwenden möchten, legen Sie Ihren Fisch oder Ihr Fleisch für rund 30 Minuten in der Sauce ein. Sie können natürlich auch etwas länger warten, so wird der Geschmack intensiver. Im Anschluss legen Sie den Fisch oder das Stück Fleisch auf den Grill oder braten es in einer Pfanne an. Serviert wird das in Teriyaki Sauce marinierte Stück Fleisch/Fisch sehr gerne mit Gemüse und Reis. Der süßlich-würzige Geschmack ist charakteristisch für eine gute Teriyaki Sauce, was sie auch vielseitig einsetzbar macht. So kann die Teriyaki Sauce auch problemlos als Dip verwendet werden. Hierzu sollten Sie die fertige Sauce noch weiter erhitzen. Dadurch wird die Teriyaki Sauce nämlich immer dickflüssiger und bleibt durch ihre ohnehin schon leicht klebrige Konsistenz besser an Gemüse-Sticks & Co. haften. Wer mit der Teriyaki Sauce lieber Fleisch und Fisch mariniert, sollte darauf achten, dass die Sauce weitestgehend dünnflüssig bleibt.


6 Teriyaki Saucen, die Sie begeistern werden

Besonders in der Grillsaison sind unsere Teriyaki Saucen von Stonewall Kitchen sehr gefragt. Sie können die Saucen zum Marinieren, zum Verfeinern von Speisen aber auch als Dip verwenden. Geschmacklich ist bei den Teriyaki Saucen garantiert für jeden etwas dabei. Sehr gerne gehen wir auf die verschiedenen Saucen kurz ein und verraten Ihnen, was Sie von den Teriyaki Saucen erwarten können.


Maple Shallot Teriyaki Sauce

Die Maple Shallot Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen ist unbeschreiblich lecker und zählt zu unseren liebsten Teriyaki Saucen. Die Kombination von Ahornsirup aus Neu-England und Zwiebeln mit asiatischer Teriyaki Sauce ist einfach perfekt!

✅ Maple Shallot Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Sushi, Salat, Fisch, Garnelen und Rind


Organic Sesame Teriyaki Sauce

Die Organic Sesame Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen ist komplett glutenfrei. Das Öl aus geröstetem Sesam verleiht der Sauce ihren besonderen Geschmack. Durch gerösteten Knoblauch erhält die Sauce eine pikante Note, die durch den Wildblütenhonig harmonisch ergänzt wird.

✅ Organic Sesame Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Fleisch, Frühlingsrollen, Suppen und Eintöpfen


Sriracha Teriyaki Sauce

Die Sriracha Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen ist eine echte Gourmet-Sauce und eignet sich bestens zum Marinieren, Glasieren oder zum Würzen von Speisen. Das angenehm-pikante Aroma von roten Jalapenos und erlesenem Cayennepfeffer wird durch Melasse und Honig perfekt abgerundet. Gehackter und getrockneter Knoblauch bildet das geschmackliche i-Tüpfelchen.

✅ Sriracha Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Geflügel, Rind, Fisch, Schwein und asiatischen Wok-Gerichten


Sesame Ginger Teriyaki Sauce

Die Sesame Ginger Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen enthält kleine Ingerstückchen, Sesamöl und erlesenen Honig. Melsasse und Apfelessig sorgen für den kleinen Kick Süße. Die Teriyaki Sauce eignet sich fabelhaft zum Marinieren und Glasieren von Fleisch und Fisch.

✅ Sesame Ginger Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Rinderfilet, Hähnchenbrust, Fisch, Zucchini, Aubergine und Paprika


Garlic Teriyaki Sauce

Die Garlic Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen wird Sie begeistern – sofern Sie Knoblauch mögen. Die recht milde Sojasauce wird mit braunem Zucker und geröstetem Knoblauch verfeinert. Dennoch enthält die Garlic Teriyaki Sauce eine angenehme Würze, was sie hervorragend zum Marinieren und Glasieren von verschiedenen Speisen macht.

✅ Garlic Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Rind, Geflügel, Fisch und Gemüse


Lemon Teriyaki Sauce

Die Lemon Teriyaki Sauce von Stonewall Kitchen und Legal Sea Foods ist eine vielseitige und aromatische Sauce. Die Basis bildet eine würzige Sojasauce, die mit braunem Zucker, etwas Zitronensaft und Zitronenöl perfekt abgerundet wird.

✅ Lemon Teriyaki Sauce schmeckt besonders gut zu: Fisch, Garnelen, Jakobsmuscheln, gegrilltem Hähnchen und asiatischen Reisgerichten